16. Juli 2014, Innsbruck

Neue Kletterarena in der Innsbrucker Nordkette

Klettern über Innsbrucks Dächern: Die Nordkette ist mit einer neuen Kletterarena auf der Seegrube ein attraktiver Klettergarten für Felsakrobaten. Das Besondere: Statt künstliche Kletterwände anzulegen, wurde das Gebirgsmassiv der Nordkette genutzt und in fünf Sektoren unterteilt. Mit 35 Routen in den UIAA-Schwierigkeitsgraden 3 bis 9 finden sowohl Neulinge als auch Profi-Kletterer die perfekte Herausforderung – mit Blick in das tausend Meter tiefe Innsbruck.

Der Erbauer der Kletterarena, Christian Piccolruaz, hat die Touren der neuen Kletterarena mit über 500 Bohrhaken aus Edelstahl und modernen Umlenkketten abgesichert. Der Großteil der Kletterwege sind Einseillängen-Routen mit Top-Rope-Karabinern. Diese Sicherungsform ist vor allem für Einsteiger ideal, die so ihre ersten Kletterversuche direkt am Fels machen können. Kletterer fahren direkt vom Stadtzentrum aus mit Hungerburg- und Seegrubenbahn auf 2.250 Meter Höhe und erreichen die Nordkette Kletterarena über das Schotterkar in zwanzig Minuten. Wer sich am Felsen sicher fühlt, kann neben den 8er und 9er Routen auch den Innsbrucker Klettersteig mit Einstieg am Hafelekar wagen. (Innsbruck Tourismus)



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