Aus der Galerie: Die Donau – von der Quelle bis zur Mündung

Basilika von Estergom von der Donauseite

« 8 von 14 »
« 1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   »

In Čunovo, dem südlichsten Stadtteil Bratislavas an der ungarischen Grenze, teilt sich die Donau erneut. Nur der nördliche Arm bildet die weitere slowakisch-ungarische Staatsgrenze. Der südliche Arm namens Mosoni Duna (Moson-Donau oder Kleine Donau) durchfließt kurz nach seiner Abtrennung vom Hauptarm ausschließlich ungarisches Territorium. Nahe der Einmündung des Ipel (Ipoly) verlässt die Donau bei Szob die Staatsgrenze und ist nun an beiden Ufern ungarisch. Kurz darauf wird sie vom Börzsöny-Gebirge nach Süden abgedrängt und verläuft zwischen Gerecse- und Pilisgebirge. Ab dem eindrucksvollen, um rund 90 Grad abknickenden Donauknie bei Visegrád strebt die Donau für rund 500 Kilometer strikt südwärts. Die für Ungarn historisch wohl bedeutendste Stadt am weiteren gemeinsamen Flusslauf noch vor dem Donauknie ist die ehemalige Hauptstadt Esztergom. Bild: MS Amadeus Elegant, WTM

Weitere Bildgalerien zum Thema kultur

Der Dom von TurkuTextilfabrik von Izrael PoznanskiMärchenwald im Brüder Grimm HausPort VellDie Vedette - Maltas schönster AussichtsplatzKüstenstreifen von Rio de JaneiroDer Aachener Dom

Weitere Bildgalerien zum Thema nationalparks

Table-Mountain-NationalparkWassermassen an den Lower Falls

Weitere Bildgalerien zum Thema sehenswürdigkeiten

Lake TahoeEmpire State BuildingBrooklyn Bridge15. Herkules in Kassel

Weitere Bildgalerien von Europa