Aus der Galerie: Die gefährlichsten Reptilien des Globus

Kaiman

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Er ist fast ausschließlich in Südamerika beheimatet und verbringt den größten Teil seines Lebens in den Sümpfen und Flüssen Lateinamerikas. Auf der Suche nach Nahrung treibt es den Kaiman zeitweise auch in Kanäle oder Teiche. Mit einer Länge von bis zu 180 Zentimetern kann der Kaiman dem Menschen durchaus gefährlich werden, tut dies aber eigentlich nur wenn er sich genötigt fühlt sein Nest zu verteidigen. In diesem liegen nämlich rund 30 Eier, die der Kaiman zu schützen versucht und äüßerst aggressiv reagiert wenn diesem jemand zu nahe kommt. Am häufigsten ist der Kaiman in den Regenwäldern Südamerikas anzutreffen. Bild: cheesy42 – flickr.com

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